Chronik

 

Ein Verein erzählt seine Geschichte …

 

1920

gründete Georg Lerch einen Turnverein. So wie viele andere Arbeitervereine wurde auch der ATSV Enns im Jahre 1934 durch das damalige Regime verboten. Junge Menschen hatten nach dem Krieg doch den Mut, den Verein wieder zum Leben zu erwecken.

Die Gründer waren Wilhelm Strimmer, Josef Winklmayr und Sepp Wehrl.

 

Ein neue Sportstätte entsteht

 

Im Jahre 1953 erfolgte die Kündigung des Turnsaales durch die Bundesgebäudeverwaltung. Rund 200 Vereinsmitglieder hatten damit ihre Trainingsmöglichkeiten verloren. Der damalige Vereinsvorstand unter Obmann Willi Strimmer beschloss daher, eine eigene Sportstätte zu bauen.

Ein Baugrund wurde von der Stadtgemeinde beim Bleicherbach zur Verfügung gestellt. Nur dem besonderen Fleiß und der Einsatzbereitschaft vieler Mitglieder war es zu verdanken, dass die neue Turnhalle samt Clubheim am 1. Mai 1955 eröffnet werden konnte.

1965 erfolgte die Gründung der Sektionen Eisstockschießen. Um ganzjährig trainieren zu können, wurden vier Jahre später zwei Asphaltbahnen errichtet.

 

Änderung des Vereinsnamens auf ASKÖ Enns

 

Als sich im Jahre 1975 der ESV Enns auflöste, übernahm der ASKÖ Enns das freigewordene Grundstück. Im Mai 1977 wurde einer der schönsten Asphaltstockanlagen mit zehn Bahnen übergeben. Im selben Jahr entschlossen sich ein paar jüngere Funktionäre eine Tennisanlage zu bauen. Tennis entwickelte sich in dieser Zeit zum Breitensport. Nach der notwendigen Drainagierung einer Sumpfwiese wurden vier Tennisplätze für künftige „Tennisspieler" errichtet und 1978 offiziell eröffnet.

 

Umbauarbeiten und Erweiterungen

 

1983 wurde das Klubhaus samt Kantine, Umkleideräume und Sanitäranlagen gebaut. Bis 1984 dauerten die Arbeitseinsätze, die schließlich auch zur Errichtung von weiteren drei Tennisplätzen führten. Als letztes Bauwerk - unter Obmann Walter Steiner - entstand die 130 Meter lange, 9 m breite Asphalt-Weitschußbahn, eine der wenigen die es in Österreich gab. 1985 Eröffnung der neuen Sportanlage

Auf den nunmehr sieben Tennisplätzen entwickelte sich in den Folgejahren ein reger Betrieb. Der Sektionsleiter der Gründerjahre war Helmut Haidinger, ihm folgte Herbert Preineßl. 1990 wurde für den Stockschützenverein – unter Sektionsleiter Franz Uhl – ein eigenes Vereinshaus gebaut.

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